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Die Josefskapelle (Friedhofskapelle) wurde vom Bischofsheimer Bürger Johann Georg Reitz gestiftet und in der Jahren 1726/27 erbaut. Baufällig geworden, wurde sie ab 1803 von Tuchmachern als Trockenhalle genutzt und erst 1858 vom damaligen Stadtpfarrer Wörner zurückgekauft. Seither dient sie wieder als Gotteshaus. Direkt gegenüber befindet sich der Bischofsheimer Wasserspielplatz und in dessen Verlängerung der Grünbereich hinter dem Rentamt mit dem historischen Ensemble Rentamt, Stadtturm, Staptpfarrkirche. Die Josefstraße führt auf den Marktplatz, die gute Stube von Bischofsheim mit Gaststätten, Cafés, Geschäften & Co.
Die Josefskapelle (Friedhofskapelle) wurde vom Bischofsheimer Bürger Johann Georg Reitz gestiftet und in der Jahren 1726/27 erbaut. Baufällig geworden, wurde sie ab 1803 von Tuchmachern als Trockenhalle genutzt und erst 1858 vom damaligen Stadtpfarrer Wörner zurückgekauft. Seither dient sie wieder als Gotteshaus. Direkt gegenüber befindet sich der Bischofsheimer Wasserspielplatz und in dessen Verlängerung der Grünbereich hinter dem Rentamt mit dem historischen Ensemble Rentamt, Stadtturm, Staptpfarrkirche. Die Josefstraße führt auf den Marktplatz, die gute Stube von Bischofsheim mit Gaststätten, Cafés, Geschäften & Co.
Die Josefskapelle (Friedhofskapelle) wurde vom Bischofsheimer Bürger Johann Georg Reitz gestiftet und in der Jahren 1726/27 erbaut. Baufällig geworden, wurde sie ab 1803 von Tuchmachern als Trockenhalle genutzt und erst 1858 vom damaligen Stadtpfarrer Wörner zurückgekauft. Seither dient sie wieder als Gotteshaus. Direkt gegenüber befindet sich der Bischofsheimer Wasserspielplatz und in dessen Verlängerung der Grünbereich hinter dem Rentamt mit dem historischen Ensemble Rentamt, Stadtturm, Staptpfarrkirche. Die Josefstraße führt auf den Marktplatz, die gute Stube von Bischofsheim mit Gaststätten, Cafés, Geschäften & Co.
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